Rückmeldung von AusbildungsteilnehmerInnen

Rückmeldungen:

Liebe Gabriele,
ich möchte die Gelegenheit nutzen, dir für die Genetic-Healing -Arbeit zu danken. Die Anbindungen und Begrenzungen die in meiner Sippe schon seit Generationen wirkten, konnten auf einer tiefen Ebene gelöst werden. Dass dies genetisch vererbt wird, war mir ziemlich neu und dass es jetzt eine Möglichkeit gibt, die Gen-Schalter umzulegen, finde ich absolut gigantisch.
Die Deaktivierung der epigenetischen Codes ist wirklich etwas absolut neues, das für uns als Menschen eine riesige Befreiung wird.
Ich danke dir und den Hathoren für diese Arbeit und wünsche vielen Menschen, dass sie sich für diese neue Freiheit entscheiden.
Herzlichst, Barbara

 

Liebe Gabriele,
ich möchte Dir von Herzen für die wunderbare Ausbildung in Familien-Struktur-und Organisationsaufstellungen danken.
Jeder einzelne Tag in Deinen lichtvollen Räumen war voller Wunder und Aha-Erlebnisse für mich.
Ich habe so vieles verstehen gelernt, was sich bislang immer hinter Warum-Fragen verborgen hielt.
Als Teilnehmerin durfte ich Heilung auf allen Ebenen, Persönlichkeitsentwicklung und Potentialentfaltung erleben.
So mancher Wegweiser tut sich jetzt noch auf, dessen Weichen sich in der Ausbildungsgruppe stellten.
Unsere Gruppe ist eine wunderbares Geschenk und ich weiß, dass ich dort nachfragen kann, wenn ich ein
persönliches Anliegen habe oder Unterstützung brauche bzw. selbst geben kann.
Du als Leiterin hast uns in hoher, vertrauensvoller Kompetenz geführt und uns Wege zu Deinem Wissen geöffnet, denen
ich in Achtsamkeit und Wertschätzung folgen durfte.

Zusammen mit meinen Professionen in BioEnergieTherapie und ganzheitlichem Coaching wirke ich nun auch
in systemischer Aufstellungsarbeit, um Menschen ein Leuchtturm sein zu mögen.
Ganz besonders gerne für Künstler und Musiker jeder Art.
In Dankbarkeit verneige ich mich vor Dir, drück´Dich feste und freue mich sehr, Dich in meinem Leben zu wissen.
Von Herzen Liebe und Licht

Evelyn Rosner
Homepage: www.evelyn-rosner.de
Blog: www.evelyn-rosner.blogspot.de

 


Liebe Gabriele

ich bin Dir sehr dankbar, dass ich die Blöcke wiederholen bzw. nachholen durfte. Für mich war die Zeit eine wichtige Zeit, sowohl im Jahr 2014 als auch jetzt 2015/2016.
Ich schätze Deine liebevolle, beruhigende, harmonische und klare Art sehr und fühlte mich jederzeit bei Dir sehr gut aufgehoben.
Im Moment lerne ich gerade Gelassenheit, wobei mir hier die Ausbildung gerade sehr hilft. Wir denken und Gott lenkt. Das Familiensystem hat auf uns eine sehr große Auswirkung.
Das empfinde ich immer mehr als ganz wichtig. Familienstrukturen sind da und sind zu beachten!
Ich habe beide Gruppen als harmonisch, aber auch streitbar erlebt und ich konnte von jedem einzelnen etwas lernen. Entweder war sofort Sympathie und Übereinstimmung da oder aber auch nicht. Und selbst das war wichtig. Meistens konnte ich eine Spiegelung meiner Persönlichkeitsanteile spüren, und zwar die, die einem auch nicht immer gefallen, wie z.B. Ungeduld.

Seit unserer Ausbildung denke ich noch in viel größeren Zusammenhängen.

Das Familienstellen ist einmalig in seiner Wirkung. Ich habe z. Zt. das Bedürfnis, meine gute Erfahrungen weiterzugeben, zu teilen und die Menschen aufzufordern, diesen Weg der Findung und Lösung zu gehen.

Ich danke Dir für alles, was Du bisher für mich und auch für meinen lieben Schatz getan hast.

Deine Arbeit ist ein wirklicher Segen.

Hier meine Website: www.barbara-diacont.de

Ich sende Dir liebe Grüße und freue mich auf unser Wiedersehen.

Barbara


Business Foto Okt.2012

Business Foto Okt.2012

Liebe Gabriele,

„Ich habe im Jahr 2014/2015 die Ausbildung zur „systemischen Familien-Struktur-und Organisationsaufstellung mit geistigen Heilmethoden“ absolviert.
Die Ausbildung ist sehr praxisorientiert. Nach der Ausbildung war ich in der Lage, für private oder berufliche Themen, Aufstellungen verantwortungsvoll/ethisch durchzuführen und zu einer guten Lösung für meine Klienten zu gelangen.
Der Rahmen der Ausbildung hat es mir ermöglicht, meinen eigenen Stil zu entwickeln. Gabriele hat mich in meinem persönlichen Potenzial der Intuition, Wahrnehmung und Empathie sehr gefördert, zudem konnte ich meine Fähigkeiten zum energetischen Heilen erfahren. Die Gruppenatmosphäre ist getragen von Vertrauen und Wertschätzung. Ich führe Aufstellungen für deutsche und internationale Klienten im Privat-und Businessbereich durch; Zudem leite ich ein Fachgruppentreffen: „Systemische Aufstellung“ .
„Ich bedanke mich von Herzen bei Dir Gabriele, für mich bist Du eine Pionierin in der Aufstellungs-und Heilarbeit“.
Ines Hofmann,
Global Mobility Consulting GMC, www.ines-hofmann.com

 

Hallo Gabriele,

ich finde Deine Bücher wirklich toll, habe sie mir beide gekauft. An welchem Thema schreibst Du jetzt gerade?

Herzliche Grüße aus dem Saarland, die Arbeit mit dem Familienstellen macht mir großen Spaß, nochmals Danke für alles, was ich bei Dir gelernt habe.

Angelika

Liebe Gabriele,

ich wollte mal kurz Danke sagen, für die tollen Weiterbildungen, die ich bei dir gemacht habe. Ich konnte viel mitnehmen und baue vieles in meine Arbeit ein.

Liebe Gabriele,

auch, wenn ich dein Buch Aufstellen in Eigenregie selbst noch nicht gelesen habe, bin ich mir sicher, dass es toll geworden ist. Ich habe es daher meinen Kunden in meinem letzten Newsletter empfohlen. Ich wünsche dir viel Erfolg weiterhin! Und ich wünsche dir ein tolles und spannendes Jahr! Ich freue mich auf die Änderungen, die die neuen Energien mit sich bringen. Ich finde es toll, dass es Menschen, wie dich gibt, die andere bei den ganzen Änderungen unterstützen und mir eine Inspiration sind, es ebenso zu tun.

Herzliche Grüße, bis bald mal wieder
Meike

Erfahrungsberichte über die Aus- und Weiterbildung im systemischen Familienstellen

 

Liebe Gabriele,

ich wurde in Aschaffenburg und Umgebung schon mehrfach nach meiner Ausbildung und nach Dir befragt, der Inhalt war in
diesem Sinne.
Bevor ich meine Ausbildung zum Aufstellen bei Gabriele A. Petrig begann hatte ich schon an mehreren Seminaren bei
5 verschiedenen Aufstellern teilgenommen. Das beeindruckende an Ihrer Arbeit ist, dass sie dem „Prozess der Aufstellung“
den Raum einräumt den das System benötigt, um zur Lösung zu finden.
Das hatte ich so noch nicht kennengelernt und für diese Erfahrung bin ich Gabriele ganz besonders dankbar.

Merci Beaucoup
Vielen Dank Franz

Liebe Gabriele!

Ich kann nur sagen, dass mir die Ausbildung bei dir sehr viel für meine persönliche Entwicklung gebracht hat. Ich kann jetzt
Dinge mit anderen Augen anschauen und weniger „(ver)-urteilen“. Es waren immer wieder ganz tolle Tage auf die ich mich
immer wie ein kleines Kind gefreut habe. Bei meiner eigenen Arbeit kann ich all die Erfahrungen die ich gesammelt habe
gar nicht mehr wegdenken.
Auserdem finde ich es schön einen wissenden, ruhenden Pol in dir gefunden zu haben, der, wenn benötigt wird, immer da
sein wird!

Ich habe jetzt im März meinen ersten Vortrag über Familienstellen bei einer Firma und auch gleich Seminartermine
ausgemacht ! Ich bin jetzt schon ganz aufgeregt!!!!! 🙂
Ich freue mich auf deine nächste Seminar-News um vielleicht noch viel weitererleben zu dürfen.

Viele liebe Grüße
Ilona

 

Liebe Gabriele!

Auch wenn ich die Ausbildung bei Dir eher für persönliche Zwecke nutzen wollte, so habe ich doch sehr viel über Techniken und Hintergründe des Familienstellens erfahren, wovon ich auch in persönlichen Bereichen
profitieren konnte.
In den meisten Aufstellungen, konnte ich konkrete Ergebnisse im Sinne einer guten Lösung für mich sehen.
So habe ich in dieser Zeit beruflich gute Perspektiven entwickelt, woran ich in den Aufstellungen gearbeitet habe.
Ich habe mich in der Ausbildungsgruppe sehr wohl gefühlt und hatte Vertrauen.
Es kam sehr schnell eine Übungsgruppe zustande und ich habe auch aus diesen Aufstellungen sehr viel lernen
dürfen.

Herzliche Grüße
Sabine

 

Liebe Gabriele,

Mein Leben vor dem Kennenlernen Bert Hellingers Aufstellungen ist ein ganz anderes als danach !!! 🙂 🙂
ES HAT SOOO VIIIEEEL BEWIRKT! Ich habe soviel Glaube an mich, innere Ruhe/Sicherheit und Frieden gefunden,
Frieden in und Verstehen der Familie,und im Beruf. „Von mir ausgehend bewirkt“ und – ungewöhnlicherweise – „recht einfach“.
Natürlich bin ich bei weitem noch nicht „am Ende“- aber (Dank B. Hellinger und Dir) ein ganzes Stück weitergekommen!

(Lebens-)energie? Seele? „höhere“ Kräfte? Wer redet davon schon im Alltag?
Man sieht es halt nicht. Und wer davon redet … erntet zumeist kopfschütteln. Ordnung der Liebe? Noch nie davon gehört!
2 eigene Aufstellungen in einem Tages- und Wochenendseminar haben mich so wissbegierig gemacht ich weiß selbst nicht,
wie mir geschah, aber ich lasse mich schon seit ich denken kann gerne einmal „leiten“ (wofür ich dankbar bin)
DAS HAT SICH MEHR ALS „GELOHNT“! DAS WAR EIN „VOLLTREFFER“ FÜR MICH!

– Der Ablauf des „Schicksals“, des Alltags, die Familie, im/der Beruf, die Gesundheit, unerklärliche Autounfälle, Konflikte …
– Das ich mich manchmal „leiten“ lasse, ohne es begründen zu können, führte meist zu Unverständnis in meinem Umfeld.
– Beim Umgang mit Menschen „sehe“ ich schon lange „etwas anderes“, als das „äußere“ (sogar bei Opfern und Täter).

Durch die Aufstellungen habe ich eine erweiterte Wahrnehmung bekommen, unglaubliche innere Ruhe und Sicherheit gefunden,
und mich vieler Zweifel entledigt, u.a. bei mir „stimme etwas nicht“. Ich kann JETZT vieles mehr benennen und in Worte
fassen.
Ich bin von ganzem Herzen dankbar, daß ich diese Erfahrungen machen durfte. Der gesamte Umfang ist unendlich …
denn es geht ja alles noch weiter …

… die bekannten Zitate stehen mir mit Deiner Hilfe jetzt mehr denn je zur Seite:
„Man sieht nur mit dem Herzen gut; das Wesentliche bleibt den Augen verborgen.“ (A.deSaint-Exupery)
„Die Verstehen nur wenig, die nur das Verstehen, was sich erklären läßt.“ (M.vonEbner-Eschenbach)

Liebe Grüße
Petra

(Name und Anschrift des Klienten sind im Institut Gabriele A. Petrig bekannt)

Erfahrungsbericht einer Aufstellung bei Gabriele A. Petrig

Schon vor einigen Jahren kam ich in Kontakt mit der Familienaufstellung nach Hellinger. Viele Verstrickungen habe ich
schon lösen dürfen, was für mich und meiner „katastrophalen“ Erinnerung an Kindheit und Familie bisher sehr heilsam war.

Eine Aufstellung möchte ich aber besonders erwähnen, weil sie einen ganz tiefen inneren, schweren dunklen Kern in mir berührte, klar machte und zu meiner Erleichterung nach großer Geduld und Einfühlungsvermögen – auch zu lösen war.

Ich nahm an einem Wochenende teil und am ersten Tag wurde ich oft für Aufstellungen von anderen aufgestellt. Viele Aspekte,
die in irgendeiner Form diffus für mich blieben, berührten mich in meiner tiefsten Seele. Ich fühlte mich vollkommen durcheinander und aufgewühlt. Ich lag die ganze Nacht wach, konnte mein Problem aber nicht in Worte fassen. Am nächsten Tag kam ich ziemlich verstört, unausgeschlafen und mit einem „Fluchtgefühl“ in der Gruppe an. Nach einigen anderen Aufstellungen, ich war unfähig
mich selbst aufstellen zu lassen, hielt ich diesen Zustand nicht mehr aus.

Ich bat um eine eigene Aufstellung, bei der ich nur meine Symptome schildern konnte. Verwirrt, durcheinander, Herzklopfen
und den Tränen nahe…. Mir war nur eines ganz klar – so wollte ich nicht nach Hause fahren.

Frau Petrig entschied, dass ich jemanden für mich, mein Vrwirrtsein und mein Herzklopfen aufstellen soll. Ich bat die
entsprechenden Personen die einzelnen Rollen zu übernehmen und stellte nach meinem inneren Bild die Personen auf den entsprechenden Platz.

Frau Petrig gab die Anweisung, zu schweigen und dem inneren Impuls der Seele zu folgen. Das dauerte nach meinem Gefühl ziemlich lange, Die Gruppe und ich, saßen mit angehaltenem Atem und folgten den Bewegungen. Es lag eine Spannung und Belastung in der Luft, die kaum auszuhalten war.

Nach für mich langer Zeit, stellte Frau Petrig jemanden für den Tod und jemanden für das Leben dazu. Die Person, die mich
darstellte war ziemlich schnell in die äußerste Ecke des Raumes geflohen und sah mit verängstigtem und hilflosen Blick,
zu den anderen …….

Ich bin der Darstellerin meiner Person heute noch dankbar, wie sie sich auf die Rolle einließ! Spiegelte sie mir doch genau,
meine tiefste Unsicherheit zum Leben wieder. Ich spürte zwar die Angst und Unsicherheit nicht immer, im Gegenteil, ich
konnte sie mit einer Fassade von Selbstbewußtsein, meist gut überspielen, wusste aber in diesem Moment, genauso bin ich.
Hatte ich doch schon öfter gesagt „ich glaube – ich kann nicht leben und nicht sterben“.

Sie trat von einem Fuß auf den anderen, es schien, als ob eine große Kraft sie nach vorne trieb – und die selbe Kraft sie zurück hielt.

Die Person für das Durcheinander, wirkte auf mich sehr dunkel, dominierend – und als äußerste Bedrohung. Mein Gefühl war, sie stand für meinen Vater und stellvertretend für alle Männer in meiner Sippe. Auch meine Stellvertreterin empfand es so. Sie sagte dann, ich will zum Leben, aber an dem komme ich nicht vorbei.

Frau Petrig hielt meiner Vertreterin die Schock- und Traumapunkte – und nach einiger Zeit, konnte sie tief durchatmen und langsam, immer auf der Hut an der Person für das Durcheinander, vorbei gehen, die nach Auflösung des Schocks auch nicht mehr die unendliche Bedrohung ausstrahlte.

Es zeigte sich, dass ich für meine Mutter und die ganzen Frauen aus der Sippe, die Bedrohung durch die Männer
übernommen und getragen hatte.

Nach einigen Umstellungen durch Frau Petrig und sagen von Kraftsätzen, war das Lösungsbild, daß ich mich mit dem Rücken
an die vielen Frauen meiner Sippe anlehnen konnte (mittlerweile hatte ich meine Rolle selbst übernommen). Zum ersten Mal in meinem Leben, konnte ich die Kraft von Frauen spüren und mich gestützt und getragen fühlen. Dieses Gefühl war so
überwältigend und neu für mich, dass mir die Worte fehlen, es zu beschreiben.

Endlich konnte ich JA zum Leben sagen. Und das mit 56 Jahren! Aber, auch hier stimmt der Satz: „Es ist nie zu früh und
selten zu spät!“

Dieses Gefühl, das in schwierigen Situationen meines Lebens, alle Frauen meiner Sippe (und das sind viele) hinter mir stehen
und mir Kraft geben, habe ich bis heute!

Danke allen, die mich dabei unterstützt haben.

Ich weiß, das es jetzt auch noch ansteht, die männliche Seite meiner Familie zu klären. Aber erst mal genieße ich noch eine Weile das Gefühl, die weibliche Kraft und das Leben zu spüren, obwohl ich weiß, das die Klärung der männlichen Seite, diesen Zustand bestimmt nicht verschlechtert….

Ich finde diese Arbeit so wunderbar, dass ich jetzt eine Ausbildung bei Frau Petrig begonnen habe. Sie macht so eine wunderbare Arbeit – und somit habe ich eine wunderbare Lehrerin.

Ich schreibe diesen Bericht, dass auch andere Menschen den Mut haben, sich an ihre tiefsten Themen zu wagen, damit sie ein Leben führen können, wie es jeder für sich wünscht.

Danke noch mal für die einfühlende und großartige Arbeit.

C.K. Aschaffenburg

(Name und Anschrift des Klienten sind im Institut Gabriele A. Petrig bekannt)

Treue zu den beruflichen Problemen des Vaters

Ein weiteres Beispiel zeigt, wie sich familiäre Treuebindungen auch in größeren Unternehmen auswirken.

Ich wurde in ein Unternehmen gerufen, mit der Bitte um Klärung eines seit vielen Jahren anstehenden Problems.

Das relativ junge Unternehmen, mit ca. 50 Beschäftigten, hat sich auf besondere Bausanierungen spezialisiert. Die Auftragslage ist relativ gut, wobei von Frühjahr bis Herbst Hauptsaison ist, im Winter ist witterungsbedingt eher weniger zu tun, wobei es hier durchaus möglich wäre, Arbeiten zu verrichten, die wetterunabhängig sind.

Der Chef Herr B. berichtete im Vorgespräch, dass die letzten Jahre im Winter so gut wie keine Aufträge kamen und dass das Unternehmen einen weiteren Winter mit so minimaler Auslastung finanziell nicht verkraften könnte.

Herr B. lachte und sagte: „Bei meinem Vater war es ähnlich, er war auch in der Baubranche und jeden Winter daheim. Uns ging es damals materiell sehr schlecht. Das war jedes Jahr so, solange ich zurückdenken kann.“

Ich beschloss, nicht die Unternehmensstruktur, sondern zuerst die Familie von Herrn B. aufzustellen. Ich wurde von meinem Darsteller-Team begleitet. Wenn ich in Firmen größere Aufstellungen leite, nehme ich als Darsteller „aufstellungserfahrene “ Mitarbeiter mit, die dann die Plätze der Familienmitglieder oder eines Unternehmens einnehmen.

Herr B. ist der jüngste von acht Geschwistern. Er stellte seine Eltern, sich selbst und die Geschwister im Raum auf.

Nachdem sich meine Mitarbeiter in die einzelnen Rollen eingefühlt hatten, befragte ich sie der Reihe nach, wie es ihnen auf den Plätzen geht und was sie wahrnehmen.

Sehr schnell kam die Bindung des jüngsten Sohnes zu seinem Vater ans Licht. Sein Darsteller sagte zum Darsteller des Vaters: „Vater, mir geht es seit Jahren wie dir damals, ich hab im Winter auch so wenig Arbeit.“ Er fühlte sich bei dieser Aussage seinem Vater sehr nahe. Durch ein Rückgaberitual konnte die Verstrickung gelöst werden. Ich stellte mit den Darstellern der Familie eine Ordnung her, wobei jedes Familienmitglied den ihm gebührenden Platz einnahm.

Herr B. hatte den Prozess von außen beobachtet. Erst nachdem das Gleichgewicht in der Familie hergestellt war, holte ich Herrn B. auf seinen Platz. Auch er konnte die Erleichterung spüren. Ich arbeitete noch mit Herrn B, um die Lösungssätze und das Lösungsbild zu verankern.

Die Aufstellung war im Juli 2001. Im Mai 2002 rief mich Herr B. an und berichtete, dass er seine Mitarbeiter das erste Mal seit Bestehen der Firma den ganzen Winter über beschäftigen konnte. Das Auftragsbuch war voll, trotz Winter.

Diese Aufstellung hat wieder ganz deutlich gezeigt, wie persönliche Bindungen sich unheilvoll auswirken können und wie „einfach“ manchmal die Lösung ist.

(Name und Anschrift des Klienten sind im Institut Gabriele A. Petrig bekannt)

Treue zum schweren Schicksal der Großeltern

In dem Bereich „Persönlichkeitsentwicklung für Führungskräfte“ beziehe ich immer die Familie und manchmal auch die Sippe, bis zu zwei Generationen zurück, mit ein. Im nächsten Beispiel wird deutlich, wie wir in Treue mit unseren Vorfahren verbunden sind, auch wenn uns dies nicht bewußt ist und wir die Personen nie persönlich gekannt haben. Wie Schicksalsbindungen unheilvoll wirken und wie wir sie, wenn sie ans Licht kommen, lösen können.

Ein Mann aus dem Badischen, Mitte 50, kommt mit dem Anliegen zu mir, dass er schon dreimal sein gesamtes Vermögen verloren hat. Es handelte sich immer um große Summen Geld, sowie um Immobilien im In- und Ausland. „Ich war schon dreimal Millionär und habe durch scheinbar widrige Umstände immer wieder alles verloren. Irgendwie ist der Wurm drin“.

Ich fragte Herrn L. ob es in seiner Familie jemanden gäbe, der auch schon einmal sein Vermögen verloren hat. Herr L. bejahte das, ja, sein Großvater väterlicherseits hatte im heutigen Tschechien große Besitztümer, Länderein, Häuser und Weinberge. Im zweiten Weltkrieg wurde er mit seiner Familie vertrieben und musste alles zurücklassen. Er hatte einen Handkarren vollgepackt, das war alles, was er damals mitnehmen konnte. Er war froh, dass er seine Frau und die 5 Kinder retten konnte und dass sie heil in den Westen, und mit dem Leben davonkamen.

Ich bat Herrn L. seine Großeltern, seinen Vater und sich aufzustellen. Er stellte, im Uhrzeigersinn, zuerst den Großvater, dann links davon die Großmutter, seinen Vater und links neben seinen Vater sich selbst auf. Sie standen alle in einer Reihe nebeneinander. Ich fragte Herrn L. wohin die wohl alle schauen. Er meinte, „auf die verlorene Heimat und das, was sie dort verloren haben“. Ja, das war die spontane Wahrnehmung. Auch Herr L. schaute dorthin und fühlte sich mit dem Schicksal der Großeltern sehr verbunden. Ich ließ Herrn L. den Satz zum Großvater sagen: „Lieber Großvater, wenn ich heute immer wieder alles verliere, dann bin ich dir treu“. Er sprach diesen Satz aus und nickte dazu. „Ja, wie kann ich mein Vermögen behalten, wenn er und seine Familie alles verloren haben“. In diesem Satz kam die tiefe Verbundenheit des Enkels mit seinen Vorfahren zum Ausdruck. Die blinde Liebe, die unheilvoll wirkt, die Verstrickung, wie man im Familienstellen sagt.

Herrn L. wurde in diesen Minuten das Ausmaß seines unbewussten Handelns bewusst. Er spürte plötzlich, welche Kraft ihn da in sein berufliches Scheitern getrieben hatte. Er konnte durch dieses Erkennen und Spüren diese unheilvolle Verstrickung lösen. Indem er das Schicksal seiner Großeltern geachtet und gewürdigt hatte, konnte er wieder den Platz des Enkelkindes einnehmen. „Wenn ich jetzt beruflich erfolgreich bin und mein Vermögen behalte, mache ich es auch Euch zu Ehren“ sagte er zum Schluß seinen Großeltern.

Herr L. fühlte sich nach der Sitzung sehr erleichtert und konnte sich auch jetzt sein Schuldgefühl erklären, das er früher, wenn er erfolgreich war, oft verspürte. Jetzt konnte er mit einem gutem Gefühl erfolgreich sein und sein Vermögen behalten und mehren. Er hat jetzt den Segen der Großeltern.

Nach ca. 4 Wochen berichtete Herr L. dass er in seinen beruflichen und privaten Aktivitäten eine neue und kraftvolle Energie spüre, die er vorher noch nie erlebt hatte.

(Name und Anschrift des Klienten sind im Institut Gabriele A. Petrig bekannt)

Konkurrenz zwischen Sohn und Vater

Ein ca. 45-jähriger Unternehmensberater aus Süddeutschland wurde von seinem Coach zu mir geschickt mit der Aufgabe, sein Privatleben in Ordnung zu bringen. Nennen wir ihn Herr K.

Herr K. dachte, alles sei in Ordnung mit seinem Privatleben. Er hatte ein großes Beratungsunternehmen mit ca. 15 Mitarbeitern von seinem Vater geerbt, der vor einigen Jahren plötzlich verstorben war. Herr K. hatte vorher einschlägige Erfahrungen in anderen Beratungsfirmen eingeholt und sah sich als Experte auf seinem Gebiet. Er übernahm, mit all seinen Kenntnissen und seiner Erfahrung die er in vielen Jahren angesammelt hatte, das väterliche Unternehmen. Er war der einzige Sohn. Anfangs lief auch alles gut. Die Aufträge blieben nicht aus und es schien sogar, dass der neue Besen sehr gute kehrte. Nach ca. 3 Jahren gingen langsam und stetig die Aufträge zurück. Die Wirtschaft in dieser Zeit erlebte nicht gerade einen Aufschwung und so dachte man, es liege an der allgemeinen Wirtschaftssituation, da viele Beraterkollegen ebenfalls über wenig Auftragsvolumen klagten. Er reihte sich in die Linie der klagenden Kollegen ein. Nun kamen ganz langsam Existenzängste zum Vorschein, denn er hatte eine große Familie zu versorgen. Er musste handeln.

Zuerst suchte er sich einen externen Berater, der sich auf Sanierungen spezialisiert hatte. Dieser Trainer brachte sein Wissen, sein Erfahrungen in das Unternehmen ein und entwickelte mit dem Firmeninhaber ein neues Konzept, das sich sehr erfolgversprechend anhörte. Es handelte sich um ein „ganzheitliches Konzept“, indem die Menschen, egal ob Mitarbeiter oder Kunden, besonders berücksichtigt wurden. Es schien gut weiterzugehen, doch der Erfolg blieb minimal.

Dann, im Laufe seiner Coaching-Runden, wurde immer deutlicher, dass Herr K. nicht nur Geschäftsmann ist, sondern dass der private Bereich auch mit berücksichtigt werden müsste. Herrn K. wurde dringend empfohlen, sein Privatleben zu durchleuchten, da er als Mensch, als emotionales Wesen in die Welt gekommen ist. Dieser private Bereich wird im Wirtschaftsleben oft zu wenig berücksichtigt, hat aber immer sehr großen Einfluss.

Mit diesem Auftrag, sein Privatleben, besonders die Eltern-Beziehung in Ordnung zu bringen, kam Herr K. zu mir. Ein gestandener Mann, offen, welterfahren, mit der Aussage, es sei soweit alles in Ordnung, er komme nur, weil sein Coach es ihm als Hausaufgabe aufgegeben hatte.

Ich arbeite auch im Einzel-Coaching schwerpunktmäßig mit Aufstellungen, da ich so am schnellsten einen Überblick über die unbewussten Strukturen in Systemen bekomme, schneller und klarer als es mir stundenlange Gespräche offenbaren würden. Ich bat Herrn K., seine Herkunftsfamilie aufzustellen: Vater, Mutter und sich selbst. Er stellte den Vater mitten in den Raum, die Mutter rechts dahinter und sich, in großer Entfernung, mit dem Rücken zum Vater.

In einer Einzel-Aufstellung gehe ich selbst in alle Positionen, fühle mich ein und teile dem Klienten meine Wahrnehmung mit.

Ich stellte mich in die Position des Vaters und fühlte mich sehr stabil, gerade, sicher und mein Herz war sehr verschlossen. Für mich zählten Fakten, ich fühlte mich verantwortlich für meine Familie, das Unternehmen und nur das zählte. Emotionale Bindungen konnte ich nicht wahrnehmen. Den Sohn sah ich sehr klein vor mir.

Der Platz der Mutter fühlte sich gut an, die Verbindung zu ihrem Mann war sehr stabil und voller Bewunderung. Auf dem Platz des Sohnes, Herrn K. spürte ich sehr viel Druck von hinten, und das starke Bedürfnis, mich umzudrehen um die Eltern anzuschauen. Den Vater nahm ich als riesengroß wahr und konnte ihn kaum anschauen. Es kamen Gedanken wie: dir zeig ich´s, ich kann´s genau so gut wie du und noch besser.

Ich teile meine Wahrnehmungen und Impulse immer verbal dem Klienten mit.

Es war Konkurrenz zwischen Sohn und Vater zu spüren. Dann stellte sich Herr K. auf seinen Platz und fühlte sich in diese Konstellation ein. Ich bat ihn, sich vorzustellen, er sei das Kind. Plötzlich fühlte er eine große Traurigkeit. Der Vater war so weit weg. Er hätte sich gewünscht, der Vater nimmt den kleinen Jungen in den Arm, spielt mit ihm Fußball oder veranstaltet eine Kissenschlacht. All das und noch vieles mehr, waren die Wünsche des kleinen Jungen. Der Vater hatte jedoch nie Zeit für ihn gehabt und auch keine Lust, sich mit dem kleinen Sohn abzugeben. Viel Trauer, Wut und schließlich Resignation kamen jetzt ans Licht. Ich ließ Herrn K. den Satz sagen: „Papa, ich hätte dich vielmehr gebraucht als Kind, du hast mir so gefehlt.“ Er konnte diesen Satz aus vollstem Herzen bejahen. Ich sagte in der Position des Vaters: „Ich hab dir alles gegeben, was mir möglich war“.

Nach einigen Interventionen zwischen Vater und Sohn konnte Herr K. wieder in die Erwachsenen-Position gehen und den Vater mit anderen Augen sehen. Er konnte dem Vater zustimmen, so wie er war. Dieses Gefühl: Papa, du bist mir noch was schuldig, das subtil immer da war, löste sich langsam auf. Herr K. konnte nun, immer noch mit etwas Abstand, auf seinen Vater schauen. Er konnte das achten, was er von ihm bekommen hatte und dankbar annehmen. Das Herz des Sohnes hatte sich etwas geöffnet. Herrn K. war vorher gar nicht bewusst, wie verschlossen und immer verschlossener er wurde. Lediglich seine Frau hatte ihm gelegentlich vorgeworfen, er werde immer verschlossener und so seinem Vater immer ähnlicher.

Die Tiefe einer solchen Erfahrung ist mit Worten schwer zu beschreiben, es sind innere Prozesse, die von unserem Verstand nur schwer, ja vielleicht gar nicht nachzuvollziehen sind. Sie wirken in den inneren Räumen der Seele, an einem geschützten Platz, wo man auch nur selbst einen Zugang zu hat.

In weiteren Sitzungen konnte sich Herr K. immer mehr auf den Vater zubewegen und schließlich aus vollem Herzen sagen: „Vater, ich führe das Unternehmen weiter, dir zu Ehre mache ich es“. Bewusst glaubte Herr K., das geerbte Unternehmen gut zu führen, aber die unterschwellige, ja unbewußte Ablehnung dem Vater gegenüber hätte ihn fast die Existenz gekostet. So wirken unheilvolle „Verstrickungen“ die uns vom Verstand her überhaupt nicht bewußt sind.

In den Aufstellungen erleben wir andere Ebenen der Wirklichkeit und können andere Schichten unserer Vielseitigkeit erreichen und da eine Klärung herbeiführen. Eine Aufstellung wirkt dann auch auf dieser Ebene in unsere wirkliche Realität hinein, wie eine Pflanze, die unterirdisch Wurzeln bildet und nach einer gewissen Reifungszeit ans Licht tritt. Sie muss gehegt und gepflegt werden, gedüngt, mit Wasser, Sonne und Licht versorgt werden, sodass sie zu einer schönen Blume oder einem Starken Baum heranwachsen kann.

(Name und Anschrift des Klienten sind im Institut Gabriele A. Petrig bekannt)

Brief einer Schülerin

In kleinen Schritten zum großen Ziel:
Langsam ging es mir echt auf die Nerven. Schon im Halbjahreszeugnis haufenweise 4er und zwei 5er, von denen ich mindestens einen bis zum Schuljahresende auf eine 4 runterbringen mußte! Doch wie soll ich das hinkriegen, wo mir doch meine Französisch-Lehrerin vorkam als ob sie chinesisch im Dialekt sprechen würde und mein Mathe-Lehrer mit hochkomplizierten Formeln nur so um sich warf?
Darüber kann ich heute nur noch lächeln, denn ich habe meinen Notendurchschnitt von 3,8 auf 2,5 verbessert und das von einem Schuljahr auf das andere. Und wie geht sowas? Na, ganz einfach, kann ich heute sagen!
Ich habe zuerst einmal meine Einstellung zur Schule verändert. Das geht natürlich nicht, wenn man sich nur einredet: :“Ich mag die Schule ab heute““ sondern es waren einige Stressablösungen bei Gabriele A. Petrig in Aschaffenburg nötig, um meine Einstellung „Die Schule ist blöd und die Lehrer auch“ zu verändern.
Dann habe ich mir jeden Nachmittag vor den Hausaufgaben meine Hefteinträge vom Vormittag durchgelesen, bis ich alles verstanden hatte. Dann waren die Hausaufgaben meist sehr einfach, so dass ich mit der Zeit gar nicht mehr verstehen konnte, wie man irgendetwas nicht verstehen kann. Hier nochmal herzlichen Dank an meine Mutter, die mich anfangs „sehr gedrängt“ hat, zu Frau Petrig in die Kinesiologische Praxis zu gehen. Durch deren Hilfe gehe ich heute gerne in die Schule und mir macht die Schule sogar Spaß.
Nochmals kurz für „Nachahmer“ zusammengefasst:
Als erstes muss der Schüler selbst die Bereitschaft mitbringen, sich in der Schule verbessern zu wollen. Dann muss er die Einstellung zur Schule ändern. (Ich sehe die Schule heute als eine kostenlose Chance, die mein Leben bereichert und mich auf mein Berufsziel vorbereitet). In die Schule muss ich sowieso, und mit einer positiven Einstellung geht alles viel leichter und schneller und wer will schon freiwillig eine Ehrenrunde drehen? Um dies zu verhindern, kommt man nicht umhin, zu lernen, doch mit Hilfe von Brain-Gym-Übungen, Lerntechniken, wie die „“Mandarinen-Technik““(die verdient wirklich die Note 1a) und Stessablösungen (auf Lehrer, Fächer, die Schule allgemein und manchmal auch auf die eigenen Eltern!) geht alles schon viel einfacher, und den Schüler möchte ich sehen, der sich nicht selbst riesig über Einser und Zweier freut. Außerdem habe ich festgestellt, wenn ich im Unterricht aufpasse und mitarbeite, dass ich auch fast alles verstehe. Wenn nicht, dann frage ich bei den Lehrern nochmals nach.
Ps: Ich kann heute sagen, „die Schule macht mir meistens Spass“. In Bio bin ich sogar Klassenbeste (1,0). Ich tue alles dafür, mein großes Ziel, Tierärztin zu werden, in kleinen Schritten, von Zeugnis zu Zeugnis zu erreichen.

(Name und Anschrift der Klientin sind im Institut Gabriele A. Petrig bekannt)

Eltern-Tipp:
Ermutigen Sie Ihr Kind, wann immer Sie können! Loben sie die Erfolge – auch wenn sie noch so klein sind. Lob ist wie Sonnenschein: Ohne ihn können wir nicht wachsen. Sie können niemals zu viel loben. Begründen Sie aber das Lob, damit es sich nicht wie Schmeichelei anhört.
Wenn Sie Ihr Kind nicht motivieren, wer soll es dann tun?

Ich habe in meinem Konzept: Motivations-Training für Schüler viele gute Übungen (zusätzlich zu den Brain-Gym-Übungen) und Tipps. Wesentlich ist mir aber immer die Haltung, mit dem ich einem Kind gegenübertrete:

Wie ich dir begegnen möchte:

Ich möchte dich lieben,
ohne dich einzuengen,
dich wertschätzen, ohne dich zu bewerten,
dich ernst nehmen, ohne dich auf etwas festzulegen,
zu dir kommen, ohne mich dir aufzudrängen,
dich einladen, ohne Forderungen an dich zu stellen,
dir etwas schenken, ohne Erwartungen daran zu knüpfen,
mich von dir verabschieden, ohne Wesentliches versäumt zu haben,
dir meine Gefühle mitteilen, ohne dich dafür verantwortlich zu machen,
dich informieren, ohne dich zu belehren,
dir helfen, ohne dich zu beleidigen,
mich um dich kümmern, ohne dich verändern zu wollen,
mich an dir freuen – so wie du bist!

(englischer Wanderspruch)

Erfahrungsberichte und Rückmeldungen

Rückmeldung- Fortbildung – Das Beste aus über 20 Jahren Aufstellungsarbeit. Sept./Okt.2017

Liebe Gabriele,
vor 15 Jahren habe ich die Ausbildung bei dir gemacht, und vor 4 Wochen an deinen 2 Spezialseminaren, „das Beste aus 20 Jahren Aufstellung“ teilgenommen. Zwei Woche später hatte ich mein eigenes Aufstellungsseminar in München, an dem ich meine vielen neuen Tools ausprobieren wollte. A bisserl aufgeregt war ich schon, kann ich das so wie du(?), es hat sich alles so leicht bei deinen Seminaren angefühlt, und gleichzeitig durfte so viel gelöst werden. Ich hatte also meinen „Koffer“ aus Aschaffenburg dabei, in den ich immer wieder geschaut habe um zu entscheiden, was ich in welchen Situationen ausprobiere….. die Wirkung, die Möglichkeiten der Transformation, die Geschwindigkeit in der die einzelnen „Zeitreisen“ stattfanden, waren verblüffend bis großartig, für mich selbst – wie für die ganze Gruppe. Ich habe mir die letzten 15 Jahre noch nie so leicht getan wie diesesmal, ganz besonders haben mich die homöopathischen Hochpotenzen begeistert. Es funktioniert:-)))) – und alle können daran teilhaben!! Danke aus tiefstem Herzen, dass du deine Erfahrungen mit uns teilst ,
Drucker, Marion (München)

Hathoren-Healing

Rückmeldung einer Teilnehmerin nach dem Hathoren-Healing-Seminar: Familiäre Begrenzungen genetisch löschen:

Hallo Gabriele,
kurz ein Feedback zu dem wundervollen Einzelseminar mit dir und Thomas:
Ich hatte einen Traum und bin einem Menschen begegnet, der sterben wird, das war auch nicht schlimm. Das war eine Nacht nach unserem Seminar am 10.11.2017. Ich sehe es als Zeichen, dass meine Begrenzung aus der Vergangenheit/Kindheit sterben wird, also positiv. Ich fühle mich freier und mutiger. Ich spreche Dinge an, die ich früher nicht geklärt habe. Ich fühle mich super und getragen.

Sonnige Grüße von B. Konrad

 

Rückmeldung einer Teilnehmerin nach einem Hathoren-Healing-Seminar am 3.9.2017

Liebe Gabriele, lieber Thomas,
ich kann schon mal ein erstes Feedback geben und es somit auch gleich „rauslassen“…
Gestern morgen hat meine Mutter angerufen… das geht es schon seit Jahren immer wieder um bestimmte Muster zwischen ihr und mir, u. a. sie kann mich nicht loslassen, nicht in Ruhe meine Wege gehen lassen… sie will/muss immer wissen wo ich bin, mit wem, was ich tue usw. Die volle Kontrolle! Es ist für mich als wenn sie ständig an meiner Aura herumreisst und nicht will, dass es mir gut geht, dass ich sie vergesse…. usw.
Gestern dann gleich wieder die Frage was ich Sonntag gemacht habe …..
Meine Reaktion war jetzt nicht total anders ABER in mir war es anders!!! Ich habe nun endlich die Gewissheit: „es ist vorbei“… meine Mutter kann mich nicht mehr „rausreissen“
DAS belastete mich schon seit Jahren und es war ein Kampf um da rauszukommen… nun hat es also durch dieses Seminar/Thema und die Deaktivierung endlich geklappt. 🙂 (Die Gen-Schalter wurden deaktiviert.)
Ich bin einfach unendlich erleichtert… und wenn ich nun an meine Mutter denke, dann hab ich in mir die Gewissheit… es funktioniert nicht mehr was sie von mir will… ich bin endlich frei das zu tun was ich mir wünsche und es wird Erfolg haben.
Die Meditation ist auch ganz toll und wohltuend. Vielen Dank
Beste Grüße von A.

Einige Tage später:

Inzwischen kann ich schon wieder was berichten… ich bin ja freiberuflich tätig und mein „Mangel“ bestand u. a. darin, dass ich immer Anfragen hatte (es liegt also nicht an meinem Können) dass die aber dann doch nicht kamen… z. b. weil man Umstrukturiert hat oder Budget nicht genehmigt… und somit hat es Monate!!! gedauert bis ich wieder einen Auftrag hatte… was soll ich sagen?
GESTERN… bekomme ich ZWEI Jobanfragen, das ging so schnell, dass ich noch am Nachmittag einen Termin ausgemacht habe.
Ausserdem war das Gespräch sehr „leicht“ und hat sich gut angefühlt und alles was leicht geht, wird auch gut!!
Herzliche Grüße
A.

Familien- und Organisations-Aufstellen

Ich fragte mich immer wieder: „Was macht Menschen auf Dauer glücklich und erfolgreich im privaten und beruflichen Bereich“?

Im Laufe meiner langjährigen Arbeit mit Familien- und Organisationsaufstellungen wurde ich immer wieder mit diesen Themen
 und den vielfältigen Lösungen konfrontiert. Die Menschen konsultieren mich, wenn sie in ihrem Leben an Grenzen stoßen und nicht mehr weiter kommen. Wenn sich immer wieder ähnliche Situationen im Leben zeigen, wie zum Beispiel Krankheiten, beruflicher Misserfolg, unglückliche Beziehungen. Wenn sich in Familien Schicksale und Ereignisse wiederholen, oft schon seit Generationen. Wenn das eigene Leben nicht so gelebt werden kann, wie man sich das vom Herzen her wünscht.

Immer wieder hat sich 
dann in den Aufstellungen gezeigt, dass diese Menschen mit Mitgliedern der Familie oder den Ahnen auf einer unbewussten Ebene tief verbunden waren. Es zeigen sich dann oft „unheilvolle Bindungen“, die es nicht ermöglichen, das eigene Lebensglück auf Dauer zu leben.
Zudem bestehen oft „Treuebindungen“ zu bestimmten Personen der Familie, die ebenfalls den eigenen Lebensweg behindern und niemanden mehr dienen.

Wir sind alle mit Allen verbunden, ob wir die Personen unserer Sippe gekannt haben oder nicht. Tief in der Seele wissen wir um die Ordnung, die Zugehörigkeit, die Werte und die Gesetzmäßigkeiten, die im System wirken und richten uns danach.
In den Aufstellungen kommen oft Verstrickungen und Treuebindungen mit Familienmitgliedern ans Licht, die den Lebenserfolg als Ganzes zu verhindern scheinen. In einer Aufstellung werden die in den Familien wirkenden Dynamiken sicht- und spürbar gemacht, sodass wir uns bewusst und mit Achtung davon lösen können.

Eine Aufstellung ist ein besonderes Erlebnis. Nachfolgend können Sie einige Erfahrungsberichte lesen.

 


Hier stelle ich Ihnen einige Erfahrungsberichte von Klienten, Seminar- und AusbildungsteilnehmerInnen vor:

» Rückmeldung der Ausbildung im systemischen Familien- und Organisations-Aufstellen mit geistigen Heilmethoden
» Brief einer Schülerin
» Konkurrenz zwischen Sohn und Vater
» Treue zum schweren Schicksal der Großeltern
» Treue zu den beruflichen Problemen des Vaters
» Wenn „blinde Liebe“ unheilvoll wirkt
» Erfahrungsbericht einer Aufstellung
» Erfahrungsberichte über die Aus- und Weiterbildung im systemischen Familienstellen


Nachstehend weitere Rückmeldungen von Klienten:

Hallo Gabriele,



ich finde Deine Bücher wirklich toll, habe sie mir beide gekauft. An welchem Thema schreibst Du jetzt gerade?

Herzliche Grüße aus dem Saarland, die Arbeit mit dem Familienstellen macht mir großen Spaß, nochmals Danke für alles, was ich bei Dir gelernt habe.

Angelika

Liebe Gabriele,
ich wollte mal kurz Danke sagen, für die tollen Weiterbildungen, die ich bei dir gemacht habe. Ich konnte viel mitnehmen und baue vieles in meine Arbeit ein.
Auch, wenn ich dein Buch Aufstellen in Eigenregie selbst noch nicht gelesen habe, bin ich mir sicher, dass es toll geworden ist. Ich habe es daher meinen Kunden in meinem letzten Newsletter empfohlen. Ich wünsche dir viel Erfolg weiterhin! Und ich wünsche dir ein tolles und spannendes Jahr! Ich freue mich auf die Änderungen, die die neuen Energien mit sich bringen. Ich finde es toll, dass es Menschen, wie dich gibt, die andere bei den ganzen Änderungen unterstützen und mir eine Inspiration sind, es ebenso zu tun.
Herzliche Grüße, bis bald mal wieder
Meike


Liebe Gabriele,

ich bin immer wieder froh und dankbar, dass es dich gibt. Ich komme seit langer Zeit immer wieder mit anderen Themen und es geht in meinem Leben immer besser. Ich hoffe, dass du noch vielen Menschen mit deiner liebevollen und klaren Art weiter helfen kannst.

In herzlicher Verbundenheit,
Karin M.


Liebe Gabriele,

ich kann Dir nur sagen, dass mir die Ausbildung bei Dir sehr viel für meine persönliche Entwicklung gebracht hat. Ich kann jetzt Dinge mit anderen Augen anschauen und weniger „(ver)-urteilen“. Es waren immer wieder ganz tolle Tage auf die ich mich immer wie ein kleines Kind gefreut habe. Bei meiner eigenen Arbeit kann ich all die Erfahrungen, die ich gesammelt habe, gar nicht mehr wegdenken. Ausserdem finde ich es schön einen wissenden, ruhenden Pol in dir gefunden zu haben, der, wenn benötigt wird, immer da sein wird!
Ilona H. Heilpraktikerin, Nürnberg


Liebe Frau Petrig,
Ich möchte mich noch ganz herzlich bedanken für ihr Buch “ Aufstellung in Eigenregie“ Beim Schreiben habe ich Gänsehaut, ich kann in Worten kaum erklären wie genial es ist. Die Aufstellung sind sehr gut alleine durchzuführen und haben schon ihre Erfolge gezeigt. Einen kleinen Geldregen von über 700,- Euro. Ich werde weiter daran arbeiten. Und ich liebe die perfekt durchdachte Anleitung für das Buch.
Ganz liebe Grüsse H.


Liebe Gabriele,
hab mir dein Buch gekauft und auch ausprobiert: Super! Die kleine Bastelarbeit ist mir mühelos gelungen. Die Texte fand ich wohlklingend formuliert und die Aufstellung ist mir mit deinen Anweisungen gut gelungen. Das war sehr aufschlussreich und hilfreich für meine Situation. Ein dickes Lob von mir! Ich werde es oft weiterempfehlen!
Liebe Grüße Jenny


Nachstehend einige Rückmeldungen von Teilnehmern der Quanten-Fernheilungsseminare:

Liebe Gabriele,
ich habe im Mai und Juni die Quanten-Fernheilungsseminare bei dir mitgemacht und möchte meine positive Zwischenbilanz mit dir teilen (ich weiß, dass da noch Einiges kommen wird, deshalb Zwischenbilanz :-).
Im Juni war ja das Thema „Geld, Wohlstand, Wertschätzung“ vorgegeben, im Mai habe ich für mich ein ähnliches gewählt.
Jetzt im Juli sieht es so aus, dass ich mit meinem vorhandenen Geld schon bewusster umgehen und auch etwas sparen kann, ich löse mich langsam aus dem Mangeldenken und habe mich für neue Jobs beworben, die aussichtsreich scheinen.
Ich bin guter Dinge, dass sich weiterhin alles zum Positiven wendet und werde beim nächsten Matrix-Quantenheilung-Fernseminar wieder mitmachen.
Vielen Dank für dein tolles Angebot und die Betreuung während des Kurses und danach.

Viele liebe Grüße
Barbara


Liebe Gabriele,
ich möchte dir jetzt nur noch mal eine kurze Rückmeldung geben.
Seit letzten Dienstag geht es mir von Tag zu Tag besser. Dank deiner Quantenheilung. Ich spüre mich jetzt selbst, das Alte steht noch neben mir, noch nicht ganz verabschiedet, aber für mich in Ordnung. Ich bin voller Lebensfreude und Stärke. Mein Mut kommt und geht, denn die Angst begleitet mich noch etwas, aber sie steht jetzt wie ein Wolke vor meinem 1. und 2. Chakra und ist nicht mehr in mir. Dennoch ist sie noch da, aber ich bin zuversichtlich, dass sie sich auch auflösen wird. Ich versuche  daran zu arbeiten.

Ich danke dir von ganzem Herzen für deine wundervolle Arbeit.
Liebe Grüße E.


Hallo, liebe Gabriele,
endlich eine Rückmeldung von uns.
Bei A.(Tochter) war es glaube ich ein voller Erfolg. Sie hatte Donnerstag und Freitag immer wieder wahre Glücksausbrüche, einfach so zwischendurch jauchzte sie und hatte eine schier göttliche Freude. Am Samstag ist sie so weit gelaufen wie noch nie. Es war einfach gigantisch. Außerdem spricht sie etwas mehr und deutlicher. Hat auch mehr Power als in letzter Zeit.
Bei mir merke ich auch, dass es einfach leichter geht. Ich habe auch mehr Power und bin nicht mehr so müde. Mein Zusammenleben mit A. ist auch entspannter geworden.
Ansonsten atme ich, gehe immer wieder in die Freude und wenn doch so Angstgefühle kommen, nehme ich wahr und schalte dann einfach um.Nochmal ganz herzlichen Dank für Deine Energie und Deinen Einsatz, bis bald

Liebe Grüße R.und A.


Liebe Gabriele,
meine Erfahrung zur Quantenheilung am Freitag hat sich  ein bisschen durcheinander gestaltet. Von Müdigkeit, Energielos, sogar Übelkeit war dabei und dann wieder dieses kribbeln im ganzen Körper.  Als ob meine ganzen Zellen sich neu formatieren. Um 22 Uhr zur Sitzung wurde alles viel heller um mich, wie wenn etwas Schwere sich gelöst hätte.
Es war eine tolle Erfahrung und ich bin überrascht von dieser Arbeit. Auf jeden Fall bin ich bei der nächsten Quantenheilung wieder dabei.
Schönes Wochenende E.


Hallo Frau Petrig.
Gerne gebe ich Ihnen auch eine Rückmeldung über die Ferneheilung.
Schon seit ich mich entschlossen habe, an diesem Fernheilungsseminar mit meinem Thema teilzunehmen, hat sich was  getan.
Wichtig war auch für mich der Hinweis, nicht zu hohe Erwartungen zu haben.
Somit habe ich einfach alles auf mich zukommen zu lassen.
Es hat sich nun eine Ruhe und Gelassenheit  bei mir eingestellt, die ich vorher bei diesem Thema nicht hatte. Ich merke, dass  sich was  verändert und bin neugierig, wie sich dies im Außen darstellt.

Vielen Dank für die Fernheilung und ein schönes  Wochenende.
An der morgigen Sitzung über die Dankbarkeit nehme ich sehr gerne teil.
K.


Liebe Frau Petrig!
Schon vor Beginn des Seminares  ist in mein Thema Bewegung gekommen.
Ich habe eine Tochter, mit der ich oft gemeinsam Lernen muss , da in der Schule der Stoff nicht gut oder gar nicht vermittelt wird. Das sind 2 Fächer und zwar Mathe und Französisch. Beides liegt mir nicht so J! Ich bin in den Lernphasen vor den Arbeiten extrem unter DRUCK. Habe immer das Gefühl gehabt, meiner Tochter nicht genug zu vermitteln. Ist ja so gesehen nicht meine Aufgabe, da das ja die Lehrer machen sollten. Und da werde ich zusätzlich auch noch immer super ärgerlich! Außerdem hab e ich dann auch noch das Gefühl, das mir die ZEIT fehlt, meiner Tochter alles zu erklären und das setzt mich echt  unter Stress. Ich hatte mal keine Lust zum x-ten Mal zu schauen, was sich hinter diesem Thema wohl verbergen mag und mich deshalb mal bei Ihrem Seminar angemeldet! Tage vor Beginn des Seminares habe ich mir schon so meine Gedanken gemacht und wie es wohl anders sein könnte. Montags ergab sich „zufällig“ eine prima Begebenheit. Kurze Fassung für Sie: Meine Tochter hat nun eine prima junge Nachhilfe die sie unters tützt. Das Beste, diese Frau liebt MATHE. Ich fühlte mich, direkt geschätzte 100 kg leichter J! Diese Woche kam auch spann ender Weise hinzu, dass meine Tochter mehrere Arbeiten schreiben musste.  Das gemeinsame Lernen ist ganz anders geworden!!! Ich war völlig entspannt!  Nur gestern Abend, hatte ich „grundlos&# 8220; schlechte Laune. Meine Tochter übrigens auch!  Jetzt fühle ich mich prima! Auch, wenn das Seminar noch nicht fertig ist, vielen vielen DANK an Sie und das göttliche Universum für Ihre/eure Unterstützung. Herrlich, dass die Dinge sich auch leicht lösen können!!!
Herzliche Grüße M.


Liebe Gabriele,
mein Thema fing schon einige Tage vorher an und ich hatte ziemlich heftige körperliche Reaktionen. Von frieren über Hitze, Kopf- und Gliederschmerzen, obwohl ich mich nicht krank wie bei einer Grippe fühlte. Die Träume in der Nacht waren sehr wirr, ich kann mich nicht mehr daran erinnern, nur noch an das Gefühl, das ich dabei hatte. Es war wie wenn ich gehetzt bin. Ich musste sehr viel trinken, mein Mund war richtig trocken. Seit heute, (Freitag) merke ich, wie sich mein gesamter Körper entspannt, wie wenn ich ein warmes Bad genommen hätte. Ich komme mir vor, wie nach einer langen Krankheit. Fühle mich zart und verletzlich. Ein ganz neues Gefühl das ich zu mir selbst empfinde. Ich habe das Bedürfnis mich selbst gut zu versorgen und zu umsorgen. Ich fühle plötzlich, ich bin mir wichtig. Wenn es mir gut geht, kann es auch meiner Familie gut gehen. Vorher war es umgekehrt.
Ich bin mir sicher, dass das der Beginn eines neuen Weges für mich ist. Vielen Dank für diese Erfahrung, die ich gerne mit den anderen Teilnehmern teile.
Liebe Grüße C.


Liebe Gabriele,
auch ich möchte dir meine Rückmeldung geben. Es ist sehr viel aufgewühlt worden. Aber heute kann ich sagen, dass ich viele Gegebenheiten/Worte/Sachen die passiert sind in der Vergangenheit, noch nie mit so einer Klarheit betrachten und auch wahrnehmen konnte. Es wird klar um was es geht. Es ist wie ein Knoten der sich löst. Die Seile sind zwar noch da, aber die Konten der Verstrickung und der Verbissenheit (wie ein immer fester ziehen des Knotens) löst sich auf. Wie schon gesagt, die Seile (also die Personen, Verletzungen, offene Stellen, die verletzt werden,)  um die es geht sind noch da, aber es wird klarer und somit auch leichter. Die Verwirrung löst sich auf. Ich wünsche mir weiter, dass sich auch die Seile, die noch Verletzungen und Abhängigkeit verursachten auch auflösen dürfen oder besser Heilen dürfen. Und dass wir dann in Liebe miteinander leben können.
Auch bei meiner Tochter kann ich beobachten, dass die Gespräche zwischen uns enger, vertrauter, bewusster werden. Sie wir ruhiger und Zufriedener.
Vielen Dank für diese Erfahrung.    16.3.2012


Danke, liebe Gabriele für die wundervolle Erfahrung.
Gerne kannst du meine Rückmeldung veröffentlichen. Ich hatte für mich mehr Leichtigkeit in meinem Leben gewählt und dass ich meine Schüchternheit loslasse. Ich tue oder besser ich tat mir immer mit vielem schwer. Ob es das Gespräch in der Firma war oder mit Freunden oder mit meinem Mann. Wenn ich etwas zu sagen hatte, habe ich es immer lange vor mir her geschoben.
Schon gestern habe ich bemerkt, dass ich mit meinen Kollegen ein Thema einfach ansprach, ohne mir vorher den Kopf zu zerbrechen, damit ich ja nichts falsches sage. Das ist neu für mich. Heute habe ich beim Einkaufen mit der Kassiererin gesprochen, so, als ob wir uns schon lange kennen. Das sind jetzt keine weltbewegenden Dinge, für mich sind sie aber was Besonderes. Danke, K.


Liebe Gabriele,
nachdem es bei mir schon die ganze Woche drunter und drüber ging, haben sich heute die Wogen geglättet. Ich habe das Gefühl, mein Herz ist aufgegangen. Ich spüre eine Wärme in mir und sie lässt gar nicht mehr nach. Huh, hoffentlich bleibt`s.  T.


Hallo Gabriele,
ich habe mir Klarheit gewählt, in allen Lebensbereichen. Ich merke von Anfang an, seit ich mich vor 2 Wochen angemeldet hatte, wie Stück für Stück wie ein Schleier von mir fällt. Die gemeinsamen Sitzungen habe ich als sehr wohltuend empfunden. Kribbeln am ganzen Körper, wie wenn die Quanten ganz kraftvoll an ihre Arbeit gehen und das alte Zeug aus den Zellen holen. Heute Abend war es nicht so intensiv wie am Mittwoch. Ich fühle mich ausgeglichen, freue mich auf das Wochenende und bin beim nächsten Mal wieder dabei. Liebe Grüße Sonja F.


Hallo,
gerne teile ich meine Erfahrungen mit den anderen. Nachdem ich schon die ganze Woche heftige Träume hatte, war tagsüber funkstille. Ich habe nichts besonderes bemerkt. Ich glaube, dass ich mich zu sehr auf eine Regung konzentriert hatte. Nachdem du dann geschrieben hattest, dass man keine Erwartungen haben soll, wurde ich wieder locker. Jetzt lasse ich mich überraschen, wie sich meine neue Wahl in meinem Leben zeigt. Ich kenne die Quanten-Methode schon seit einiger Zeit und habe immer gute Erfahrungen gemacht, daher weiß ich, auch wenn ich nicht so viel spüre verändert sich doch ganz viel.
Danke, dass ich dabei sei durfte, auch der Gruppe ein Dankeschön.


Liebe Gabriele,
es war super. Als Mann war ich sehr skeptisch und wollte mich dann doch mal darauf einlassen. Ich habe richtige körperliche Reaktionen erlebt, warm, kalt, Schmetterlinge im Bauch, kribbeln. Ich kann noch nicht sagen ob das Problem ganz weg ist, das wird sich mit der Zeit erst zeigen. Ich spürte jedoch schon am Freitag, dass es mich nicht mehr belastet. Ich habe eine neue Leichtigkeit in mir, und eine Zuversicht und dieses Gefühl alleine gibt mir schon mehr Lebensqualität und Freude. Toll, ich bin beim nächsten Mal mit Sicherheit wieder dabei. So kann ich jeden Monat ein Thema für mich lösen, leicht und kostengünstig. Vielen Dank.
Gruß Michael.