Achtsames Gedenken im November 2018

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Liebe Interessenten, liebe Seminarfreunde und Weggefährten,

der Monat November ist in unserem Kulturkreis eine Zeit, in der wir mit Ritualen unseren Verstorbenen gedenken. Es macht uns auch immer wieder unsere eigene Endlichkeit hier auf der Erde bewusst. Die Natur kommt zur Ruhe und zieht sich zurück,  Tiere begeben sich in den Winterschlaf und wir Menschen können die dunkle Jahreszeit nutzen, wieder mehr nach Innen zu gehen. Wir können Rückschau auf das gelebte Jahr halten und Kräfte sammeln für das kommende Jahr:
Wie war das Jahr 2018 für mich?
Was habe ich in den einzelnen Monaten erfahren, was hat mir das Leben gebracht?
Welche Veränderungen habe ich erfahren?
Welchen Menschen und Situationen bin ich begegnet?
Was konnte ich lernen?
Was habe ich an Geschenken bekommen?
Welche Gaben konnte ich weiter geben?
Was oder wen konnte ich loslassen und verabschieden?
Bin ich erfüllt von der Erfahrungen oder fühle ich mich im Mangel und vom Leben benachteiligt?
Was braucht mein Körper?
Wonach sehnt sich meine Seele
Für was bin ich besonders dankbar?

Hatte ich das Steuerrad meines Lebens selbst in der Hand oder wurde ich gesteuert?
Konnte ich mich dem Fluß des Lebens anvertrauen oder war ich eher misstrauisch?
Wo will ich eine neue Ursache setzen, damit eine andere Wirkung in mein Leben kommt?

Das sind Fragen die wir uns in diesen Tagen stellen können, abends bei Kerzenschein im gemütlichen warmen Zimmer.
Daraus können sich dann neue Ziele und Visionen für das Jahr 2019 ergeben.

Ich wünsche uns allen eine heilende Verbindung nach Innen und ruhige Herbsttage.

Mit herzlichen Grüßen aus Aschaffenburg,

Gabriele A. Petrig und das Team des Instituts

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