Neue Türen öffnen sich im Mai 2019

Liebe Interessenten, liebe Seminarfreunde und Weggefährten, 

„Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus. Da bleibe wer Lust hat, mit Sorgen zu Haus.“

In diesem alten Volkslied geht es ums Singen, Wandern, neues Entdecken, Einkehren, Lebensfreude und den Sinn für die weite Welt. In diesem Frühlingsgedicht von Emanuel Geibel von 1841 wird das beschrieben, was uns die Zeitqualität im Monat Mai zeigen will. Den dankbaren Abschied von den Eltern, sprich von den Verstrickungen und Anbindungen unserer Ahnen, um froh und heiter die eigene weite Welt zu erkunden. All das, was wir selbst noch erleben und erfahren möchten. All das was in dem Buch unseres Lebens steht und wir bis jetzt noch nicht gelebt haben. „Wie bist du doch so schön, du weite, weite Welt“ heißt es da. Auf YouTube gibt es das Lied in einer schönen Fassung von Mireille Mathieu:

Eine neue Ebene öffnet sich

Der Monat Mai hat in diesem Jahr die Energiequalität der Öffnung. Er ist wie eine Tür, durch die wir in eine neue Ebene gehen können. In eine Ebene, in der wir die Schwere der Vergangenheit zurücklassen und in eine neue Erfahrung von Leichtigkeit, Freude und Fülle gehen.

Die prächtig blühende Natur zeigt uns, was Fülle, Lebensfreude und Individualität bedeuten. Sie hält nichts zurück, sie gibt alles, zeigt sich in ihrer Farbenvielfalt, verströmt ihren Duft und erfreut uns mit ihren Blüten, den Vorboten einer reichen Ernte, wenn es dann soweit ist. Dieses Erblühen in diesen Wochen ist ein Zeichen für uns, unsere eigenen Gaben zum Erblühen zu bringen und sie mit der Welt zu teilen.

Was hält Dich noch zurück, durch die Tür in eine neue Ebene zu gehen, Dich, dein wahres Wesen zum Erblühen zu bringen? Was hindert Dich noch daran, Deine Gaben mit der Welt zu teilen und Dich der Welt, mit allem was Du bist, zu zeigen?

Begrenzungen sind epigenetisch vererbt

Oft sind es vererbte, epigenetische Prägungen, die unbewusst in uns wirken und es nicht möglich machen, dass wir das Leben führen, das wir uns von Herzen wünschen. Die Erfahrungen unserer Ahnen sind in unseren Genen codiert und begrenzen uns oft in unserem Ausdruck und dem, was jetzt in unserem Leben gelebt werden will. Ein Beispiel dafür zeigt ein Mann, Mitte 60, der seit 2 Jahren in Pension ist. Er hat sich mit seiner Frau zusammen schon vor einigen Jahren ein Wohnmobil gekauft, um im Rentenalter all die Orte und Länder zu besuchen, die beide noch nicht kennen. Nun kam er zu einer Genetic-Healing-Sitzung mit dem Anliegen, dass er auch nach über 2 Jahren Ruhestand nicht abschalten und sein Leben genießen kann. Er hat im Außen alle Möglichkeiten. Ihm geht es finanziell gut, die Beziehung zu seiner Frau und der Familie ist harmonisch, bei ihm will sich jedoch keine innere Freude und Leichtigkeit ob seines jetzigen Lebens einstellen. Er hat sich jahrzehntelang auf diese Zeit gefreut, in der er frei von beruflichen und familiären Verpflichtungen seinen Neigungen nachgehen kann. Und dazu gehört in erster Linie das Reisen, fremde Kulturen zu erforschen und einfach das Leben genießen, dazu. Und das ist ihm nicht möglich.

Er hat immer wieder Gedanken wie „Das steht mir nicht zu, womit habe ich das verdient? Wie kann es mir einfach nur gut gehen, ohne Sorgen und Probleme, wo es doch so viel Elend in der Welt gibt?“. Das sind nur einige seiner Gedanken, die ihn in einer alten Struktur festhalten und es ihm nicht ermöglichen, in die Freude und Leichtigkeit seines jetzigen Lebens zu gehen.

Das Schicksal der Eltern und Großeltern wirkt in uns weiter

In der Genetic-Healing-Sitzung zeigte sich, dass er mit der Familie seiner Mutter sehr verbunden war, die in den Kriegsjahren schwere Schicksale erlitten hatte. Im 1. Weltkrieg gab es schon Schicksale, die er jedoch gar nicht alle wusste. Sein Großvater mütterlicherseits ist im 2. Weltkrieg gefallen, die Großmutter musste mit den Kindern aus Ostpreussen fliehen und alles Hab und Gut zurücklassen. Seine Mutter hatte all dies als Kind miterlebt. Der Schmerz um den Tod ihres Vaters, der Verlust der Heimat und die zum Teil schlimmen Erfahrungen, die sie als „Flüchtlingskind “ in der Nachkriegszeit erlebt hatte, setzten sich in den Genen als epigenetische Prägungen fest und wurden an die nächste Generation weiter gegeben. Der Mann wusste vom Verstand her, dass es niemand etwas nutzt, wenn er sein Leben nicht genießen kann, besonders seiner Mutter nicht, die sich bester Gesundheit erfreut und dem Sohn ein gutes Leben gönnt und sich mit ihm darüber freuen würde. Mit dem Verstand sind solche epigenetischen Prägungen jedoch nicht zu lösen.

Wir alle tragen die Erfahrungen unserer Ahnen in unseren Genen. Meist wissen wir nur wenig von dem, was ihnen wirklich passiert ist, wie die Lebensbedingungen waren und was sie in ihrem Inneren bewegt hat. In den Genen jedoch hinterlässt jede berührende emotionale Erfahrung ihre Spuren.

Neue Möglichkeiten mit Genetic-Healing

Mit Genetic-Healing ist es nun erstmals möglich, die Ursprungsereignisse zu erkennen, die einstmals dazu führten, dass sich bestimmte Gene eingeschaltet haben. Das kann viele Generationen zurück liegen oder auch aus eigenen früheren Leben stammen. Dann können die hindernden Gene ausgeschaltet  und neue Potenziale in den Genen aktiviert werden. So können die Wunden unserer Sippe transformiert werden und wir und die Nachkommen werden frei von den Belastungen den Vergangenheit. Dies ist gerade jetzt in den Zeiten des Wandels so wichtig, damit wir in die nächste Ebene des Bewusstseins gehen können.

Kollektive Prägungen

Neben den eigenen und familiären Themen sind wir auch an das Kollektiv angebunden und tragen diese Prägungen mit. Ich gebe jeden Monat ein kostenfreies Webinar, in dem ich kollektive Themen transformiere und in den Genen lösche.

Du kannst dich dafür auf meiner Webseite www.petrig.de anmelden. Einige der kollektiven Transformationen sind auch auf meinem YouTube-Kanal zu sehen. Auch im Nachhinein kann jeder die Webinare noch mitmachen.

In der monatlichen kostenfreien Fernheilung geht es im Monat Mai auch um Öffnung. Ich stelle ein Energiefeld für Öffnung zu Verfügung. Öffnung für neue Wege. Weiter unten ist die Beschreibung dazu.

Ich wünsche uns allen eine schöne Maienzeit und ein offenes Herz für die wunderbaren Energien, die der Mai für uns bereit hält.

Herzliche Grüße
Gabriele A. Petrig und das Team des Instituts

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