Neues im März 2019

Liebe Interessenten, liebe Seminarfreunde und Weggefährten, 

es gibt Menschen, die können das Wort „Transformationszeit“ nicht mehr hören. Seit gefühlten Jahrzehnten befinden wir uns in diesem Status der Transformation, des Loslassens und der erwarteten neuen Zeit. „Ich hab schon so viel gemacht und immer wieder zeigen sich Themen und Blockaden, wann wird es denn endlich mal besser!“ Diesen Notruf höre ich oft von meinen Kunden. Diese Erfahrung machen derzeit viele  Menschen die auf dem Weg sind, sich weiterentwickeln um endlich in Frieden mit sich und ihrem Leben zu kommen. Immer wieder Transformation. Dabei geht es nicht mehr nur darum, viel zu „machen“, aufzulösen, hinzuschauen und Ordnung im Innen und Außen herzustellen. Es geht jetzt vermehrt darum, sich für ein neues Bewusstsein zu öffnen. Ein Bewusstsein dafür, wer wir wirklich sind. Ein Bewusstsein, dass wir als Menschen hier auf der Erde Teil eines größeren Ganzen sind. Dass wir beseelte Wesen sind die alle miteinander verbunden sind, die Erfahrungen auf dieser Erde machen und zwar in hellen und dunklen Bereichen. Wir haben beides in uns. Das Gute und das Böse. Unsere Seele wertet das nicht. Sie möchte sich erfahren, spüren, erleben und speichert all unsere Erfahrungen ab. Diesen Erfahrungsschatz erleben wir seit unendlichen Zeiten immer wieder hier auf der Erde. Dies ist in der unglaublichen Fülle nur in unserem physischen Dasein als Mensch möglich. Alles will „sein“ dürfen. Alles Erlebte will unsere Zustimmung, dass wir ja sagen zu uns und unseren Erfahrungen. Dass wir die Verantwortung übernehmen für unser Leben und all das, was sich darinnen zeigt. Und wenn wir es anders haben wollen als es gerade ist, müssen wir andere Entscheidungen treffen, damit wir andere Erfahrungen in unsem Leben machen.

Wir sind als Menschen eingebunden in einen familiären und kollektiven Kontext der uns geprägt und immer noch seine Auswirkungen hat. Auf tiefer Ebene sind wir verbunden mit den Glaubenssätzen und den Werten unserer Familie und des gesamten Kollektivs.  Auch wenn wir bewusst eine ganz andere Ausrichtung haben, wirken die Erfahrungen und Lebensbedingungen unserer Vorfahren in uns weiter. Ob wir wollen oder nicht, diese Muster haben wir durch die Gene mitbekommen!  Über 90 Prozent unserer genetischen Vererbung sind epigenetische Prägungen. Das heißt, wir bekommen die Erfahrungen, Ereignisse, Schicksale  und Lebensbedingungen unserer  Ahnen in die Wiege gelegt. Sie bestimmen einen Großteil unseres Lebens und ermöglichen uns zum Beispiel beruflichen Erfolg oder Misserfolg, ein Mangelbewusstsein oder ein Bewusstsein für Fülle und Wohlstand, einen gesunden Selbstwert oder ein Minderwertigkeitsgefühl. Je nachdem welche Erfahrungen unsere Vorfahren gemacht haben, bekommen wir diese als genetische Grundausstattung mit in unser eigenes Leben.

Erst wenn wir uns die Verbindung und die wirkweise dieser Zusammenhänge bewusst machen, bekommen wir ein ein Gefühl dafür, wie unfrei wir letztlich sind. Aber natürlich auch, dass wir dem nicht hilflos ausgeliefert sind. Wir haben jetzt die Möglichkeit, diese oft schon seit Generationen wirkenden leidvollen Muster zu transformieren und Heilung in unser Leben zu bringen. Mit der neuen Methode Genetic-Healing ist es jetzt erstmals möglich, die epigenetischen Prägungen bis zum Ursprung zu transformieren und in den Genen zu löschen. Denn wenn wir die ursprünglichen Ereignisse nicht ausfindig machen und dort transformieren wo sie entstanden sind, zeigen sie sich immer wieder in irgendeiner Form. Wir können nichts unerledigtes zurück lassen, weder von uns noch von unseren Ahnen, sonst geht es an die nächste Generation weiter. Alle Themen, mit denen wir auf tiefster Ebene in Frieden sind, geben wir nicht mehr an unsere Nachkommen weiter.

Was für eine wundervolle Aussicht auf unser Leben, wenn wir endlich in Frieden kommen mit all dem inneren Stress, der uns bewusst oder unbewusst noch belastet. Wenn wir uns dann noch für das Bewusstsein der größeren Zusammenhänge des Lebens öffnen, wird es ruhiger in unserem Inneren und wir können die Welt wieder mit neuen Augen betrachten. Das, was unser Planet Erde in Wirklichkeit ist: ein wundervoller Lebensraum der uns alles bietet, was wir für ein glückliches und erfülltes Leben brauchen. Und für den wir, genauso wie für unser eigenes Leben, die volle Verantwortung tragen. Lassen wir uns von dem Wind der Veränderung in ein neues Bewusstsein tragen, in dem Liebe und Lebensfreude unsere Ausrichtung sind. Die Fernbehandlung im März unterstützt sehr dabei. Beschreibung siehe weiter unten. Der beginnende Frühling mit seinen Kräften des Neubeginns begleitet uns in dieser Zeit. Pflanzen wir täglich viele kleine Samenkörner der Liebe, der Dankbarkeit und der Lebensfreude, damit wir dadurch neue Codierungen in unseren Genen aktivieren.

Ich wünsche uns allen eine fruchtbare Zeit und mögen uns alle unsere Vorhaben gelingen.

Herzliche Grüße
Gabriele A. Petrig und das Team des Instituts

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